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 | Reinkarnationstherapie |
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Reinkarnation / Reinkarnationstherapie
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Eine der interessantesten und eindrucksvollsten hypnotischen Anwendungen ist die Rückführung auf Basis der Reinkarnation. Sie gehört in den Bereich der Parapsychologie und regt immer wieder zum Forschen und Nachdenken an.
Wir informieren bewusst sehr ausführlich, um einen Eindruck zu geben, was wirklich alles hinter diesem Thema steckt und vielleicht auch ein paar Vorurteile abzubauen. Hierbei handelt es sich oftmals um tiefe philosophische Überlegungen, die nahezu alle Bereiche des Lebens ansich mit einbeziehen.
Man geht in der Reinkarnationstheorie davon aus, daß es vor dem jetzigen Leben schon andere Inkarnationen (also frühere Leben) gab. Der Klient bekommt die Möglichkeit, diese zu sehen, zu erleben, Informationen darüber zu erhalten und auf Verläufe einzuwirken.
Ein interessanter Teilbereich dessen ist die PRÄinkarnation, das Erleben zukünftiger Inkarnationen, die im Rahmen solcher Sitzungen auch bisweilen vorkommt.
Wir enthalten uns bei der Reinkarnationstherapie jeglicher wertender Meinung. Der Rückgeführte soll selbst entscheiden ob er an Reinkarnation glaubt oder das Gesehene lediglich als Erfindung seines Unterbewußtseins wertet.
Eine Reinkarnations-Therapie dient zumeist philosophischen Zwecken und der Selbstfindung. Viele Klienten nutzen sie auf der Suche nach Parallelen und Gründen für bestimmte Eigenschaften oder Begebenheiten.
Der Reinkarnationstherapie wird auch zugerechnet, daß sie durch Auflösung von Problemen in früheren Leben Probleme im jetzigen Leben lösen kann. Wir möchten hierzu keine Position beziehen, da wissenschaftlich keinerlei Belege vorliegen, die den ganzen Bereich Reinkarnation stützen.
Tiefenpsychologisch fundierte Meinungen besagen, daß das Erlebte bei einer Reinkarnationssitzung - vorausgesetzt man geht davon aus, dass es sich um keine tatsächlich vorgefallenen Begebenheiten handelt - auch eine Art Übersetzung von inneren Vorgängen in eine Form von Rollenspiel ist, die das Unterbewußtsein vornimmt, um innere Konflikte zu lösen. Somit wäre eine Reinkarnationstherapie auch sinnbringend, wenn keinerlei reeller Hintergrund bestünde.
Wir bieten die Reinkarnation sowie die Präinkarnation auf Basis völliger Neutralität an.
Siehe auch: Esoterik
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Theorien zur Reinkarnation
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Es gibt viele Theorien rund um das Thema Reinkarnation. Gemeinsam haben sie alle, daß sie letztendlich noch nie abschließend bewiesen werden konnten.
Wir verhalten uns in diesem Punkt grundsätzlich neutral und überlassen jedem selbst, was er davon hält.
Im Folgenden möchten wir lediglich infolge der immer wiederkehrenden Frage "Wozu macht man eigentlich Rückführungen?" einen kleinen Ansatz von vielen bieten, der in Kreisen der Anhänger von Reinkarnationstheorien recht beliebt und verbreitet ist:
Der Mensch hat die Aufgabe, sich zu entwickeln und als Wesen zu reifen. Um diese Reife zu erlangen werden ihm verschiedene Aufgaben gestellt. Er kommt in unangenehme Situationen und er wird vom Leben zu Fehlern verführt.
Da ein Leben nicht genügt, um ihn alle Facetten des Menschseins erkennen zu lassen, wird er so lange wieder in einem neuen Körper reinkarniert bis er die tiefe innere Reife erlangt hat in eine neue höhere Daseinsform überzugehen (wie auch immer diese aussehen möge).
Er lernt immer beide Seiten kennen. Ist er in einem Leben Täter, wird er im nächsten Leben zum Opfer. Tut er einem anderen Wesen unrecht, so wird er sich im nächsten Leben um dieses Wesen kümmern müssen (da dieses zum Beispiel als sein krankes Kind geboren wird). Verurteilt er eine Gruppe (z.B. ein anderes Volk, das andere Geschlecht, eine bestimmte soziale Schicht), so wird er im nächsten Leben ein Mitglied eben dieser Gruppe werden und die selbe Verurteilung erleben.
Wunden aus früheren Leben können in Form von Krankheiten oder auffälligen Körpermerkmalen mitgeführt werden. Eine Art Trauma, das die Seele im Wechsel zwischen den Inkarnationen nicht abschütteln konnte. Aber auch ein Hinweis, dass etwas zu lösen ist.
Der Prozeß der Wiedergeburt wiederholt sich so lange, bis der Mensch zu der ihm vorbestimmten Erkenntnis gelangt ist, mit der Vergangenheit abgeschlossen hat und bereit ist, ein Leben in Einheit mit sich selbst und mit seiner Umwelt zu führen. Ein Leben voll Toleranz , in dem er sich von sich aus verhält, wie ein Wesen sich in Einheit mit dem Kosmos verhalten soll. Liebend, vorurteilsfrei, gerecht. Dieser Punkt kann auch während eines Lebens erreicht werden, wenn er in diesem zur Erkenntnis gelangt und seine Aufgabe vollendet.
Die Rückführung gibt nun die Möglichkeit, einen Einblick in das Vergangene zu bekommen, Abläufe zu erkennen und für sich eine neue Wahrheit zu finden, um zu verstehen und dem eigentlichen Ziel näherzukommen.
Die Rückführung ist eine Art Bilanz, in der man mit dem Vergangenen abschließen kann. Karmische Verbindungen können Gelöst werden und karmische Wunden geheilt.
Deshalb ist es auch kein Zufall, wer Rückgeführt wird. Es ist Bestimmung. Wer eine Rückführung erlebt, der soll sie auch erleben. Der soll genau diese Bilder sehen und die Zusammenhänge erkennen. Er soll seine Fehler korrigieren können und eine höhere Einsicht für sich selbst erlangen. Was er nicht sehen soll, wird er nicht sehen. Wer noch nicht Reif ist für die Rückführung, der wird auch keine Informationen bekommen.
Das Erlebnis einer Rückführung (ob hypnotisch, meditativ, spontan im Traum oder wie auch immer) ist ein wichtiger Schritt in einer Entwicklung, die über viele hunderte, wenn nicht tausende von Jahren andauern kann. Die Chance, das Ziel zu erreichen.
Wie schon erwähnt, ist dies ein Ansatz von vielen. Aber er verdeutlicht vielleicht ein wenig, wie viele Gedanken und Philosophien hinter dem Reinkarnationsgedanken stehen. Die Reinkarnation ist also nicht nur eine Unterhaltungsveranstaltung für Neugierige sondern für viele Menschen auch ein bedeutender Teil ihrer Lebensphilosophie.
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Unterschied Rückführung und Reinkarnationstherapie
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Die einfache Rückführungs- oder Reinkarnationssitzung hat zumeist das Ziel, eine Auskunft bzw. einen informativen Überblick über Vergangenes zu erhalten. Viele Menschen möchten einfach einmal eine solche Sitzung selbst erleben, um sich eine eigene Meinung bilden zu können oder um Ahnungen bestätigt oder widerlegt zu bekommen.
Die eigentliche Reinkarnationstherapie umfasst eine wesentlich weitere Aufgabenstellung. In ihr soll nicht nur ein Überblick über das Geschehene gewonnen, sondern auch die Auflösung von bisher Ungelösten Konflikten vorgenommen werden.
Ob Verarbeitung von noch ungelösten karmischen Vorfällen, Negativerlebnissen und Problemen, das Lösen und Verabschieden von Personen im Rahmen ungünstiger karmischer Verbindungen oder das Suchen und Erkennen von karmischen Zusammenhängen in Bezug auf das heutige Leben - die Reinkarnationstherapie hat das Ziel "aufzuräumen" und noch offenes zu erledigen.
Nicht selten berichten Klienten von Jenseitskontakten und auch Prognosen für zukünftige Verläufe wurden schon erlebt.
Wir betonen an dieser Stelle noch einmal, daß es sich hier um die Berichte von Klienten handelt und nicht um wissenschaftlich nachgewiesene Fakten. Jeder möge sich ein eigenes Bild von der Plausibilität dessen machen.
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Unsere Vorgehensweise
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Wir arbeiten mit einer von uns aus einer Vielzahl von klassischen Vorgehensweisen kombinierten und weiterentwickelten Rückführungsmethode (besonders beeinflusst von Bryan Jameison), die auf die Wünsche und Ansprüche des Klienten maximal eingeht und mehr Spielraum für die individuellen Anschauungen und Ziele des Klienten läßt.
Bei unserer bevorzugten Technik wird eine vom Unterbewußtsein zur Verfügung gestellte und vom Klienten akzeptierte Helferfigur eingesetz, die als eine Art "Reiseleiter" über den Verlauf und die Auswahl der zu sehenden Ausschnitte der Vergangenheit entscheidet. Sie beantwortet Fragen und geht auch in der Regel auf persönliche Wünsche des Rückgeführten ein, was die Auswahl der Informationen betrifft.
Sie führt durch das "Programm" und arbeitet Schritt für Schritt die zu erledigenden Punkte ab. Somit geschieht das alles in völliger Neutralität seitens des Therapeuten - die Helferfigur bzw. das Unterbewusstsein entscheidet selbst, was zu tun ist, wohin die Reise führt und wann es Zeit ist, weiterzureisen (in ein anderes Leben oder zu einer anderen Begebenheit und auch wann in die Gegenwart zurückgekehrt und damit die Sitzung abgeschlossen werden soll).
Es hat sich bewährt, nichts erzwingen zu wollen, sondern dem Unterbewusstsein die Führung zu überlassen - die Ergebnisse sind in der Regel umso intensiver und sinnvoller.
Der Therapeut ist im Moment der Rückführung eher eine Art Impulsgeber, der Vorschläge unterbreitet und gezielt nachfragt. Er sorgt für das Wohlbefinden des Rückgeführten und verhindert ein zu starkes Eintauchen in unangenehme Begebenheiten. Er kümmert sich darum, daß der Handlungsstrang nicht ins Stocken kommt und unterstützt den Klienten dabei, die von ihm gewünschten Ziele zu erreichen.
In der Vergangenheit hatten wir hochinteressante Erlebnisse mit Helferfiguren. Haben sie doch nicht selten völlig ungeahnte Aspekte in den Verlauf eingebracht, die im Nachhinein vom Rückgeführten als immens wichtig eingestuft wurden.
Wir bevorzugen die Arbeit mit der sogenannten "Time-Lap-Methode". Das heißt, das aktuelle Bewußtsein des Rückgeführten ist noch partiell vorhanden. Er erlebt die Vergangenheit als Besucher und ist sich der Gegenwart der Helferfigur als schützende Kraft bewußt. Er ist dann zwar in der jeweiligen Person und verfügt über ihr Wissen, hat aber dennoch das Bewusstsein, dass er jederzeit eine unangenehme Situation verlassen könnte. Diese Vorgehensweise ist deutlich schonender als das direkte Hineinversetzen in die frühere Inkarnation in vollem Umfang und spiegelt erfahrungsgemäß auch wesentlich besser das wieder, was sich die meisten Klienten vom Rückführungserlebnis erhoffen. Zudem hat diese Methode Vorteil einer besseren Erinnerungsfähigkeit an die gesehenen Ereignisse - der Klient hat im Anschluß an die Rückführung eine vollständige Erinnerung des Erlebten.
Selbstverständlich sind wir aber auch für Ihre persönlichen Vorstellungen und Wünsche offen und gestalten die Vorgehensweise ganz so, wie Sie das wünschen.
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Hypnose contra Wachbewusstsein
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Wir arbeiten mit einer von uns weiterentwickelten Variante in Anlehnung an die Rückführungstechnik des berühmten Reinkarnationstherapeuten Bryan Jameison (der allerdings die meisten Reinkarnationssitzungen im Wachbewusstsein durchgeführt hat) in hypnotischer Trance. Rückführungen im Wachbewusstsein sind zwar möglich und werden auf Wunsch von uns auch angeboten, sind aber erfahrungsgemäß in den meisten Fällen weit weniger effizient und deutlich.
Hierzu muss man erwähnen, dass die Rückführungen im Wachbewusstsein unseres Erachtens letztenendes auch immer partiell hypnotisch sind (auch wenn der Therapeut kein Hypnotiseur ist).
Da sie in der Regel auch immer in einer ruhigen Atmosphäre und unter entspanntem Loslassen des Klienten geschehen, kann man durchaus von einem hypnotischen Tranceeffekt sprechen, der sich mehr oder weniger automatisch, also ohne direkte Hypnoseeinleitung einstellt. Dies ist nicht ungewöhnlich bei einer so themenfokussierten Arbeit (vgl. hypnotische Vorgehensweise Milton Ericksons). Nur weil keine explizite Einleitung stattgefunden hat, heisst das nicht zwingend, dass keine Hypnose eingetreten ist. Es handelt sich dann lediglich um eine niedrigere Trancetiefe mit einem höheren Bewusstseinsanteil.
Während bei einer tiefenhypnotischen Rückführung das Bewusstsein komplett ausgeblendet wird und der Klient vollkommen in die Rolle des früheren Lebens versinkt (hier macht also der Anteil des Bewusstseins 0% und der Anteil des Unterbewusstseins 100% aus), schätzen wir die Verteilung Bewusstsein : Unterbewusstsein bei einer Wachrückführung im Bereich zwichen 90:10 und 60:40 ein. In einigen Fällen, die als eine Art "Punkt der Erkenntnis" beschrieben werden können auch tiefere Trancebereiche erreicht werden.
Wir streben in unseren Rückführungen den Bereich zwischen 30:70 und 10:90 an. Das Bewusstsein bleibt also teilweise erhalten, während aber eine klare Vorherrschaft des Unterbewusstseins besteht.
Es stellt sich also die durchaus berechtigte fachliche Frage ob es überhaupt eine Rückführung im Wachbewusstsein gibt oder ob die Rückführung ansich schon automatisch einen hypnotischen Zustand erzeugt.
Davon ausgehend, dass laut aktueller Lehrmeinung und Hypnoseforschung (vgl. Werner J. Meinhold) schon beispielsweise eine intensive, bilderreiche Erinnerung an den letzten Sommerurlaub einen hypnotischen Zustand darstellt und sich die Ausprägung lediglich in der Tiefe der Trance unterscheidet, lässt sich durchaus vermuten, dass eine Rückführung immer eine hypnotische Komponente enthält, egal welche Herangehensweise man wählt.
Gibt doch ein Therapeut auch im Wachzustand Suggestionen in Form seiner Anleitungen.
Wir möchten hier keine fachliche Diskussion anzetteln, da dieses Thema sicherlich viele verschiedene Ansichten zulässt. Wir sind lediglich aufgrund unserer Erfahrungen (und auch aufgrund der Aussagen unserer Klienten) zu der Meinung gekommen, dass hypnotische Reinkarnationssitzungen dem Klienten zumeist eine höhere Qualität bieten.
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Rückführung in den Medien
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Reportage auf VOX
Ab 22.11.2005 lief auf VOX wöchentlich die Serie "Wer war ich?" (Dienstags 22:15, 6 Folgen) - eine Dokumentation über Rückführungen und Reinkarnation. Anhand tatsächlicher Fälle werden die Ergebnisse der Rückführunssitzungen in frühere Leben (Pastlife) untersucht und auf ihre Richtigkeit geprüft.
Die Ergebnisse sind beeindrucken und ergreifend. Anhand dieser Dokumentation kann man sich selbst ein Bild machen, für wie plausibel man dieses Thema hält.
Eine Spannende Dokumentation für Interessierte!
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Großer Reinkarnationsreport in BILD
Berichterstattung über Hape Kerkeling und seine Erlebnisse in BILD am 30. und 31. Mai 2006.
Bild berichtete über seine Erlebnisse während eines Reinkarnationsseminars in dem er seine Ermordung als Franziskanermönch im 2. Weltkrieg erlebte.
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Psychoimmunologie Zwangserkrankungen
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