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 | Differenzialdiagnostik |
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Unterstützung bei der Suche nach Alternativen
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Diagnose: Psychosomatische Erkrankung. Und dann?
Viele Menschen haben das Problem, dass die Diagnose einer psychosomatischen Erkrankung allein ihnen noch nicht immer weiterhilft. Oft fehlen im Anschluss die passenden Behandlungsempfehlungen, die tatsächlich eine Linderung bringen.
Desöfteren verbreitet sich Ratlosigkeit, wenn es um die Frage geht, welche Behandlungsform denn nun die richtige sei und es ist enttäuschend, wenn auch der zweite oder dritte Behandlungsansatz noch keine Wirkung zeigt.
Manchmal liegt es daran, dass es garkeine psychosomatische Erkrankung ist.
Leider werden heute viel zu oft Symptome als psychosomatisch klassifiziert, die es eigentlich garnicht sind. Manchmal wirkt es sogar so als würde die Diagnose "Psychosomatik" nur allzu schnell getroffen.
In der Hypnotherapie wird man oft mit Psychosomatik-Diagnosen konfrontiert. Unser Ziel ist es, die Diagnose auf ihre Richtigkeit zu überprüfen (unter anderem im Rahmen der TFM-Analyse) und einen geeigneten Behandlungsplan zu erstellen bzw. die tatsächliche Ursache des Problems zu finden und dann den Patienten an eine für ihn geeignete Therapieeinrichtung bzw. an den richtigen Facharzt zu verweisen.
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Psyche? Somatik? Was machen wir anders?
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Wir erheben nicht den Anspruch, die abschließende somatische Diagnose zu treffen. Als Praxis für Psychotherapie ist das auch garnicht unsere Aufgabe.
Unsere Aufgabe ist es, der psychischen Komponente mit aller notwendigen Skepsis auf den Grund zu gehen und dem Patienten entweder eine praktikable Therapiemöglichkeit zu bieten oder die medizinische Fachrichtung herauszufiltern, die für sein Leiden tatsächlich zuständig ist.
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Was ist denn nun eigentlich Psychosomatik?
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Muss es immer eine Ursache in der Kindheit sein? Muss ein genau definierbares Trauma zugrunde liegen? Geht es nur darum, den richtigen Auslöser zu finden und alles ist auf einmal kinderleicht?
Bedingt.
Natürlich können traumatische Erlebnisse aus der Kindheit oder irgendeinem andern Zeitpunkt des Lebens ursächlich für eine psychosomatische Erkrankung sein.
Manchmal ist aber auch alles viel banaler:
Eine Überreizung durch beruflichen Stress über einen längeren Zeitraum kann beispielsweise Auslöser für ein Reizdarmsydrom sein. Ein ungeeignetes Schlaf-Umfeld kann zu Schlafstörungen und anschließend zu Ängsten führen. Eine zu hohe innere Anspannung kann Schmerzen erzeugen...
Eine Analyse der Kindheit würde hier zu nicht viel führen. Ebenso sucht man vergeblich nach einem inneren Konflikt, der erst einmal gelöst werden muss.
Manchmal genügt es schon, dem Körper und dem Geist die nötige Ruhe zu verschaffen.
Wir unterstützen Sie bei der Suche nach der tatsächlichen Ursache.
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