Selbsthypnose 1
Selbsthypnose 2
Differenzialdiagnostik
Ist jeder Mensch hypnotisierbar?
Ist Hypnose das selbe wie Schlaf?
Kann jeder Mensch Hypnose lernen?
Ist Hypnose gefährlich?
Wo darf Hypnose nicht angewandt werden?
Wie schnell wirkt die Hypnose bzw. Hypnosetherapie
Was für unterschiedliche Hypnosetechniken gibt es?
Was ist Blitzhypnose?
Kann ich mich nach der Hypnose an alles Erinnern?
Wo kann man Hypnose und Hypnosetherapie anwenden?
Was ist der Unterschied zwischen Hypnose und Tranc
Hypnose gegen den eigenen Willen
Unterschied Hypnosetherapie und Hypnotherapie
Wo darf Hypnose nicht angewandt werden?

Wo darf Hypnose nicht angewandt werden?

Es gibt wenige Fälle, in denen Hypnose nicht oder nur mit Vorsicht angewandt werden sollte. Hierbei handelt es sich vor allem um Psychosen, schwere Erkrankungen des Zentralen Nervensystems oder Behinderungen, die einem normalen Ablauf der Hypnose entgegenstehen könnten. Hier muss im Einzelfall der Therapeut oder ein Arzt entscheiden ob zu einer Therapie zu raten ist.

Es gibt keine Pauschal-Regeln, was die Kontraindikationen von Hypnose angeht. In vielen Fällen lässt sich die Hypnose so anpassen, dass sie auch bei schwierigen Konstellationen eingesetzt werden kann. Entscheidend ist dabei vor allem, für welche Anwendungsgebiete man sie einsetzen möchte. Der Therapeut kann die Hypnose dann so anpassen, dass sie für den Klienten bekömmlich ist ohne mit der Grunderkrankung in Konflikt zu kommen.

In folgende Fällen sollten Sie in jedem Fall vorab den Therapeuten unterrichten, damit dieser abschätzen kann ob ein Einsatz der Hypnose sinnvoll ist:



Epilepsie
Psychosen wie Schizophrenie oder endogene Depressionen
Erkrankungen des zentralen Nerbensystems
Anfallsleiden mit akuter Gefahr eines Anfalls
Herzerkrankungen
Thrombose
Drogenabhängigkeit oder einnahme starker Medikamente
Körperliche oder geistige Behinderungen